Heimatmuseum Vilsbiburg   ∙   Kröninger Hafnermuseum

09/25/17

Festveranstaltung zum 80. Geburtstag von Lambert Grasmann und Günter Knaus Laudatio

Grasmann Lambert, Laudatio zu seinem 80. Geburtstag

Günter Knaus, Laudatio zu seinem 80. Geburtstag

Vilsbiburg, 19. August 2017, 19:30 Uhr

 

Dr. Martin Ortmeier

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

verehrter Herr Vorsitzender Barteit,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

 

es freut mich sehr, dass ich teilnehmen darf an diesem Festtag. Und ich freue mich über die Anerkennung, die Sie heute diesen zwei Männern Lambert Grasmann und Günter Knaus und mit den beiden dem Heimatverein und dem Museum angedeihen lassen.

Ich versuche mir vorzustellen, wie das war in den späten dreißiger Jahren, den Kriegs- und Nachkriegszeiten hier in Vilsbiburg. Ich habe die Buben Lambert und Günter vor Augen, auf dem Schulweg, im Pausenhof, beide nicht in feinsten Zwirn gekleidet.

Sie kennen, meine sehr geehrten Damen und Herren, sicher aus Ihren eigenen Schulzeiten noch die Situation im Schulhof: Da steht eine Gruppe beisammen und Sie treten hinzu. Die einen schließen die Reihen nd schieben die Schultern auf. Die anderen öffnen ihren Kreis, wenden Sich Ihnen zu um zu signalisieren Du sollst nicht draußen bleiben und sie lassen dich teilnehmen an der Gesellschaft.

So offen habe ich Lambert Grasmann und Günter Knaus erlebt. Und sie waren damit nicht Exoten im Kreis des Heimatvereins Vilsbiburg, sondern Repräsentanten einer Grundhaltung, die diesen Verein prägt und den diese beiden wohl in dieser Grundhaltung mitgeprägt haben.

Günter Knaus habe ich erst im Jahr 2003 kennengelernt, als wir in Kleinbettenrain bei der Girgnma-Sölde Hafnerbruchgruben ausgehoben haben.

Alle vier Grabungs-Kampagnen der Jahre 2003 bis 2005 hat er geduldig mitgemacht: Er hat in Sieben Scherben gewaschen, die mit Spachteln aus den Gruben geborgen wurden, er hat Knöchelchen und sonstige andere Fundstücke aussortiert, hat die Keramikbruchstücke gebürstet, sortiert, beschriftet. Das ist eine archäologische Arbeit, die besonders schön ist, wenn man sie in Gesellschaft von Gleichgesinnten erledigen kann und erleben darf.

Lambert Grasmann bin ich schon 1984 begegnet, es war irgendeine Veranstaltung des Bezirksheimatpflegers Hans Bleibrunner. Fritz Markmiller war damals mit dabei. Sie hatten Pläne mit der Zeitschrift „Der Storchenturm“ und sicher noch vieles andere Gemeinsame. Für diese drei erfahrenen Heimatforscher wäre es ein Leichtes gewesen, den jungen Kunstgeschichtler Ortmeier, der noch dazu seine Leidenschaft für die Kunst der Moderne nicht verbergen wollte, außen vor zu lassen. Stattdessen durfte ich in meinen frühen Berufsjahren viele Anregungen von diesen drei Leuten erfahren:

 

Hans Bleibrunner hatte ein untrügliches Gespür für das Wirkungsvolle und das politisch Durchsetzbare. Fritz Markmillers Anliegen war die lückenlose Auswertung der schriftlichen Quellen in den staatlichen und kirchlichen Archiven, und er pochte darauf, dass man selbst an die Originalquelle geht und sich nicht auf publizierte Auszüge verlässt. Das Aufspüren der Quellen zur Heimatkunde und die eigene Auswertung und Publikation dieser Quellen waren seine Leidenschaft.

Lambert Grasmann tat das, was am wenigstens Anerkennung oder gar Ruhm verschaffte. Er ging hinaus zu den Leuten, die von der Zeit berichten konnten, die noch nicht geprägt war von Normierung, Bürokratisierung, Technisierung, Internationalisierung und Arbeitsteilung. Er suchte die letzten Zeugen dieser ganzheitlichen Lebens- und Arbeitsexistenz auf, die im Verlauf der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts ganz still verschwunden ist. Und deren Verlust uns, die wir sie noch in ihren Ausläufen erlebt haben, schmerzt.

Die universitäre Volkskunde begann damals, diese Vorgehensweise durch den neuen Namen Feldforschung zu veredeln. Grasmann tat diese heimatkundliche Basisarbeit, weil es – so formulierte er das – „weil es jetzt gemacht sein muss“.

Um ein Beispiel zu nennen: Als wir 2016 begannen, zur Eingabeplanung für den Wiederaufbau der Girgnma-Sölde im Freilichtmuseum die Hafnerstube mit ihren Arbeitsplätzen zu rekonstruieren, da war nur einer da, den wir fragen konnten: Lambert Grasmann.

Er hat zur rechten Zeit mit den alten Hafnern Georg und Benno Zettl geredet und hat sich erläutern lassen, wie das war in der Stube mit der Glasurmühle, den zwei oder drei Drehscheiben, dem Deckel zum Lehmkeller mitten in der Stube, dem Esstisch und zumeist auch noch einer Bettstatt.

Auf der Girgnma-Sölde wurde – anders als „beim Uiderl“ in Bödldorf – schon im ganzen 20. Jahrhundert keine Hafnerei mehr betrieben, das Ehepaar Winterstetter hat die kleine Landwirtschaft mit Milchvieh bewirtschaftet.

Dass wir Photos der letzten Bewohnerin des Girgnma-Anwesens haben und dass 1988 volkskundliche Interviews mit dieser Landwirtin Theresia Winterstetter geführt wurden, das verdankt das Freilichtmuseum den Heimatkundlern Grasmann und Knaus. Zu der Zeit war nämlich damals vor bald dreißig Jahren überhaupt nicht die Rede davon, dass dieses Hafnerhaus einmal ins Freilichtmuseum kommen soll.

Der renommierte Journalist Hans Kratzer hat am 31. Januar 2017 in der Süddeutschen Zeitung über das Schicksal des Uiderl-Anwesens berichtet. In dem Beitrag heißt es einmal ganz lapidar: „Die Behörden zaudern“. Knaus und Grasmann haben nicht gezaudert, sie haben gehandelt zur rechten Zeit.

Lambert Grasmann hat aus innerster Überzeugung zur rechten Zeit das getan, was Pier Paolo Pasolini 1974 in seinem Essay „Enge der Geschichte und Weite der bäuerlichen Welt“ so formuliert hat:

„Es ist diese grenzenlose, vornationale und frühindustrielle Welt, die bis vor wenigen Jahren überlebt hat, der ich nachtrauere. (...) Ob ich diesem bäuerlichen Universum nachtrauere oder nicht, bleibt letztlich meine Angelegenheit, aber das soll mich keineswegs hindern, an der gegenwärtigen Welt, so wie sie ist, Kritik zu üben“.

 

Pasolini hat den radikalen Wandel der italienischen Gesellschaft, den diese ebenso wie Niederbayern binnen weniger Jahrzehnte erlebte, analysiert, Grasmann hat, ohne von diesem Essay zu wissen, zur selben Zeit nach dieser Erkenntnis gehandelt. Ihn hat seine Erkenntnis aber nicht zur Gesellschafts- und Zeitkritik veranlasst, er hat gesammelt, dokumentiert, analysiert, geforscht. Und sein Forschen war nie ein distanziertes in Archiven, Bibliotheken und Studierstuben. Es war teilnehmendes Forschen an den lebendigen Quellen, in Kontakt mit den Gewährsleuten.

Mit Keramik hatte ich bis zu meinem Dienstbeginn in den niederbayerischen Freilichtmuseen im Jahr 1984 nichts zu tun gehabt. Mir war allenfalls der Unterschied von Bone China Porzellan und Fayence bekannt. Aber handwerkliche Irdenware, Steingut, Steinzeug, Braunware, Reduktionsbrand, Bleiglasur, graphitierte Ware usw., das alles habe ich erst im Kontakt mit Lambert Grasmann kennen und lieben gelernt.

Wie so manchem anderen ist es auch mir so ergangen: einmal Keramik immer Keramik.

1987 hat das Freilichtmuseum Finsterau eine Ausstellung gemacht mit dem Titel „Keramik in Niederbayern“. Heute weiß ich, wie vermessen das war. Das hatte sich Grasmann wahrscheinlich damals schon gedacht – aber er hat es nicht gesagt, sondern er hat mich unterstützt, so gut er es als ganztags Berufstätiger konnte.

Anlass für die Ausstellung war gewesen, dass mein Museum damals die Passauer Keramiksammlung Rauscher gekauft hat, eine Sammlung mit einem Schwerpunkt auf markierter Obernzeller und Passau-Ilzstädter Ware. Wir haben uns für diese Ausstellung vom Heimatmuseum Vilsbiburg ein Kröninger Nadelkörbchen ausgeliehen.

Es war nicht direkt meine Schuld, dass dieses wertvolle Gefäß zu Bruch ging, aber ich hatte nicht die nötige Vorsorge getroffen. Zur Restaurierung haben wir in Absprache mit dem Leihgeber eine der besten Keramikrestauratorinnen herangezogen. Ich weiß nicht mehr, war es Elena Agnini oder war es Simone Bretz. Jedenfalls, nur erfahrene Augen sehen heute die Instandsetzung.

Das Freilichtmuseum hat darüber hinaus einen Ausgleich geleistet, so dass Lambert Grasmann guten Gewissens für sein Museum feststellen konnte, dass es schadensfrei gestellt wurde. Für mich war es ein Canossagang, als ich dem Vilsbiburger Museumsleiter den Schaden berichten musste. Aber der Keramikpapst Lambert Grasmann hat mich das nie spüren lassen – und ich durfte Dorfkönig bleiben.

1995 kamen wir erneut zusammen, als ich in Massing die Ausstellung „Per Handschlag – die Kunst der Ziegler“ machte. Lambert Grasmann und – wenn ich mich recht erinnere – Herr Grötzinger haben mir dazu Begegnung mit Leuten in der Vilsbiburger Partnerstadt Buja ermöglicht. Dieser fachlich und menschlich sehr wertvolle Kontakt ist für mich leider wieder abgebrochen, weil mich andere Themen beansprucht haben, bedingt durch Translozierungsmaßnahmen: Kegelbahnen, Tanzsäle, Seilerei, Granit, Wiesenwässerung usw.

Und da beneide ich Lambert Grasmann ein wenig. Ihm ist es gelungen, sich die Konzentration auf die Hafnerei zu bewahren, obwohl er Hunderte anderer Felder in und für sein Museum beackert hat.

Das Jahr 2003 hat mich schließlich wieder zur Kröniger Hafnerei geführt. Das Freilichtmuseum Massing hatte die Girgnma-Sölde in  Kleinbettenrain für eine Übertragung nach Massing gekauft. Vor einer Abtragung des Hauses – das war keine Frage – mussten nicht nur ein detailliertes Bauaufmaß, eine Photodokumentation gemacht und eine Befunduntersuchung der Wandfassungen durchgeführt werden. In diesem Fall war auf der Hofstelle der Boden auf Spuren der Hafnerei mit archäologischen Methoden zu untersuchen.

Die vier Grabungskampagnen der Jahre 2003 bis 2005 zählen zu den schönsten Erlebnissen meiner Museumszeit. Unter fachlicher Begleitung, aber mit viel ehrenamtlicher Leidenschaft haben Lambert Grasmann und Günter Knaus mit Helferinnen und Helfern aus dem Heimatverein in und vor dem alten Haus Werkstattbruchgruben ausgehoben und die Bodenspuren des Brennofens freigelegt. In die Interpretation dieser Bodenspuren haben sie ihr reiches Wissen vom Handwerk der Hafnerei eingebracht.

Dieser Vilsbiburger Hilfestellung verdanke ich es, wenn ich demnächst auf guten fachlichen Grundlagen die Rekonstruktion dieses Kröninger Hafneranwesens im Freilichtmuseum Massing anpacken kann.

Es wird Sie wohl alle interessieren, wie es weitergeht mit dem Haus, das seit vielen Jahrzehnten leersteht und seit bald zwei Jahrzehnten im Eigentum des Museums ist. Nach mehrjährigem Kampf liegt nun die Genehmigung des Landratsamts vor.

Inzwischen steht auch die Finanzierung, und wenn uns die gute Auftragslage der Handwerker bei den Ausschreibungen der Baugewerke keinen Streich spielt, dann wird noch heuer die Abtragung und die Zwischenlagerung gelingen, 2018 soll der Aufbau im Gange sein.

2020 werden in der Stube der Girgnma-Sölde wieder zwei Hafnerarbeitsplätze eingerichtet sein. Warum zwei und nicht drei, wie in manchen anderen Hafnerhäusern? Weil das Heimatmuseum Vilsbiburg 1988 Interviews mit der letzten Bewohnerin Theresia Winterstetter geführt hat und wir aus dieser Befragung wissen, dass es auf der Girgnma-Sölde nur zwei waren, nämlich an den beiden Fenstern, die nach Süden schauen.

Lambert Grasmann und Günter Knaus haben damals für das Freilichtmuseum Massing das getan, was sie schon mehrmals zuvor gemacht hatten. Sie haben Werkstattbruchgruben geborgen, die durch Baumaßnahmen gefährdet waren. Ich erinnere mich an eine Würdigung, die der Keramikfachmann Werner Endres 2014, kurz vor seinem Tod, für Vilsbiburg niedergeschrieben hat:

„(Grasmanns) langjährige Mitarbeiter und Helfer blieben bei der Stange und legten bis heute über viele Jahre wiederholt diese wichtige Fundgruppe/Materialgruppe ‚Werkstattabfälle’ der einheimischen Irdenware frei und bearbeiteten sie gründlich.“ Endres erinnert an die Not-Grabungen in Kleinbettenrain 1981, in Hundspoint 1988 und in Otzlberg 1990.

Endres ergänzte:

„Bei so langer Bekannt- und Freundschaft und angesichts einer seit Jahren intensiven Kooperation mit Lambert Grasmann auf fast immer dem gleichen Forschungsfeld, der handwerklichen Keramik Niederbayerns, vergisst man irgendwann einmal, wie und wann das eigentlich begonnen hat.“ Es waren die „jährlichen Teilnahmen bei den Jahrestreffen des Arbeitskreises für Keramikforschung an mehr als 20 verschiedenen europäischen Tagungsorten zwischen Nord und Süd und Ost und West“.

 

2010 hat Lambert Grasmann die Erträge seiner eigenen jahrzehntelangen Forschung und die Forschungsergebnisse seiner Freunde und Kollegen in einem Buch zusammengefasst. Es ist sein opus magnum und es wird wohl auf lange Zeit das grundlegende Kompendium zur Hafnerei dieser Region bleiben: „Die Hafner auf dem Kröning und an der Bina“, 408 Seiten.

Er konnte sich dabei auf Quellen stützen, die er selbst mit einer kleinen Zahl von Kolleginnen und Kollegen über Jahre und Jahrzehnte hinweg zusammengetragen und erschlossen hat.

Viele Quellen im Archiv des Heimatmuseums Vilsbiburg warten noch auf ihre Auswertung. Diese Auswertung ist aber ohne Eile. Was keinen Aufschub geduldet hätte, das war das Zusammentragen und Schaffen dieser Quellen.

Und da war Günter Knaus zur rechten Zeit da. Er hat photographiert, er hat Filme gedreht und er hat Tonbandaufzeichnungen von den Gesprächen mit alten Gewährsleuten der Kröninger Hafnerei mitgeschnitten. Den Wert dieser Dokumente können wir heute nur erwägen, in der Zukunft wird er sich erweisen.

Wenn Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, landauf, landab hören, mei, da hätt halt damals einer mitschreiben müssen! da wenn einer ein Tonband hätt laufen lassen! – wenn Sie so etwas hören, dann denken Sie an den Heimatverein Vilsbiburg und an seinen Dokumentar Günter Knaus: Er hat nicht bloß davon geredet, er hat es getan. Er hat zugehört und mitgeschrieben, er hat ein Tonband laufen lassen, er hat seine Kamera dabei gehabt, wenn ein Georg oder Benno Zettl von der Hafnerei und vom Leben und Wirtschaften als Hafner auf dem Kröning erzählt hat. Wissen Sie, was man da vor allem braucht? – und das sagt  

Ihnen einer, der das leider überhaupt nicht hat, da braucht man Geduld, Geduld und nochmals Geduld.

Günter Knaus hätte schon das Zeug, einen kurzweiligen Film vom „letzten seines Standes“ zu drehen und dafür die historische Wirklichkeit fernsehmäßig ein wenig aufzuhübschen. Aber er hat sich der nüchternen Quelle verschrieben.

Das ist ein unschätzbarer Dienst am Heimatverein, es ist ein Dienst an der Heimatforschung und der Identitätsbewahrung dieser heimatlichen Region, und es ist Ehrfurcht vor den vielen Menschen, die über Jahrhunderte hinweg hier in der Gegend die Produktion von Irdenware auf ein handwerkliches Niveau gebracht haben, das heute nur noch sehr wenige Keramiker zu erreichen in der Lage sind.

Auch wenn Sie meinen, meine sehr geehrten Damen und Herren, Sie hätten die Haferln im Heimatmuseum alle schon zur Genüge gesehen. Schauen Sie noch einmal und bewundern Sie, wie da die Henkel angarniert sind, wie die Krägen abgedreht sind, welch sinnreiche und zugleich schöne Profile und Gefäßformen Sie da sehen können. Und vor allem, es ist unvergleichlich, wie dünn der Scherben bei den Schüsseln und Sieben und Haferln und Krügen hier ausgezogen ist – ohne dass diese Gefäße dadurch an Stabilität verloren hätten.

Wir sind heute hier zusammengekommen, meine sehr geehrten Damen und Herren, um die zwei Heimatforscher Lambert Grasmann und Günter Knaus zu ehren. Mit den beiden ehren wir alle, die durch ihre Arbeit, ihr Leben, ihr Geschick und ihren Fleiß in unserer Heimat Anlass gegeben haben, zu dokumentieren und zu forschen.  

 

Ich bitte Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, schauen Sie sich auf diese zwei Heimatforscher Lambert Grasmann und Günter Knaus. Und wenn Sie einen der beiden sagen hören: jetzt langt’s, des sollen jetzt amoi andere machen, dann sagen Sie am besten jaja und dann geben Sie ihnen gleich einen Hinweis, wo gerade jetzt etwas den Bach runterzugehen droht und bald nimmer mehr zu sehen, zu hören, für den Verein zu dokumentieren und fürs Museum zu bergen wäre.

Die Stadt Vilsbiburg kann sich glücklich schätzen, einen solchen Heimatverein zu haben und solche Bürger wie Lambert Grasmann und Günter Knaus.

Zu den Bildern der Veranstaltung

 

 

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